Alfa 24h-Rennen-Einsatz Nürburgring

24 Stunden grüne Hölle.

Hintergrund

Das 24h-Rennen in der "grünen Hölle" ist nicht nur das berühmteste Langstrecken-Rennen der Welt, sondern zugleich eine Marathon-Bewährungsprobe für Mensch und Technik.

Umsetzung

2003 hat der von punktEins eingesetzte Alfa 147 JTD diese Herausforderung zusammen mit Fahrern und Technikern mit Bravour gemeistert: als Sieger seiner Klasse und mit einem hervorragenden Platz 20 in der Gesamtwertung bei insgesamt 210 Teilnehmern – darunter Autos aus der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) und über 600 PS starke Fahrzeuge aus der Langstrecken-Meisterschaft.

2004 belegte das Team Alfa Romeo Divisione Sportiva in einem 296 PS starken Alfa 147 unbeeindruckt von launischem Eifel-Wetter und technischen Problemen unter 220 Teilnehmern den 24. Gesamtrang – inmitten von Fahrzeugen mit doppelter und dreifacher Motorleistung. Im Cockpit saßen neben dem Rallye-Profi Raimund Baumschlager und Alfa Romeo-Versuchsingenieur Herbert Schürg auch der punktEins Chefinstruktor Stefan Neuberger.

Der zweite Wagen, ein Alfa GT 1.9 JTD 16V M-Jet, feierte seine internationale Rennpremiere: ein brandneues Coupé, das von einem 1,9-Liter-Turbodiesel mit Multijet-Direkteinspritzung angetrieben wurde. Für den Marathon-Einsatz wurde die Leistung des 16-Ventil-Vierzylinders von serienmäßig 103 kW (140 PS) auf 181 kW (246 PS) gesteigert.

punktEins Projekt-Leistungen 2003/2004

Initiative und Planung für den Einsatz, Einsatzbetreuung Team, Organisation und Realisation.